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Oktober 2013

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Die Kosmischen Momente

Im Jahre 2001 konkretisierte sich die Idee, dass ich meine beiden Passionen Astrologie und Malerei verbinden sollte. Es müsste doch eine Möglichkeit geben, die Qualität eines Horoskops auch bildlich darzustellen. Ich begann also zu experimentieren. Zunächst entstanden nur kurze Skizzen. Ansonsten verbrachte ich die Zeit mit Farb- und Planetenmeditationen. Langsam kristallisierte sich ein Formalismus von Farb- und Formentsprechungen heraus, der eine erste Schematisierung der Elemente erlaubte. Nun kam meine dritte Passion ins Spiel: das Schreiben von Computerprogrammen. Insgesamt arbeitete ich zweieinhalb Jahre an einem entsprechenden Programm, welches nun die Rohdaten für die Mandalas liefert.

Ich habe dabei meine fünfundzwanzigjährige Erfahrung als Künstler, Astrologe und Meditierender mit meinen Kenntnissen der Programmierung über einen Zeitraum von dreißig Monaten so miteinander verschweißt, dass das Programm MEINE ERFAHRUNGEN umsetzt. Der Computer braucht eine Rechenzeit von bis zu 12 Stunden pro Mandala. In dieser Zeitspanne wandelt er die Geburtsdaten in Formen und Farben um. Dabei folgt er meinen philosophischen Vorgaben und gehorcht damit ausschließlich meinen spirituellen Erfahrungen. Dabei wird auf 17 Ebenen ein Geflecht von über 300 Millionen Beziehungen abgebildet. Der Tierkreis, AC und MC, die Planeten und ihre Aspekte, sowie die Harmonics bis zur 24 bilden dabei den Hintergrund des Mandalas. Den eigentlichen Vordergrund bildet das komplexe Beziehungsverhalten der Planeten zueinander. Dies ist nicht nur der schwierigste Teil der Berechnung, es ist auch der wichtigste Teil für die Resonanz des Mandalas mit der Seele des Geborenen. Hierin zeigt sich dass innerpsychische Gewebe der Aufmerksamkeitslenkung. Im Spiegel dieser Strukturen erkennt sich die Seele selbst.

Nach dieser komplexen Berechnung erfolgt eine individuelle künstlerische Bearbeitung des Mandalas von ca. 2 - 3 Stunden, um die wichtigsten Strukturen hervorzuheben. Erst dann ist das Mandala soweit, dass ich einen C-Print davon herstellen kann.
C-Prints haben gegenüber einem normalen Kunstdruck den Vorteil, dass mit der Belichtung durch Farblaser der Farbraum des Bildes viel genauer abgedeckt werden kann. Brillanz und Leuchtkraft bleiben erhalten.
Zum Abschluss erfolgt das Verkleben mit dem Passepartout, das Rahmen des Kunstwerkes und das Signieren.
Schließlich ist jedes Mandala ein künstlerisches Original.

PostHeaderIcon Vokabeln des Seelischen

Kleine Einführung in die Hintergründe:


Raumaufteilung

Die psychologische Forschungsrichtung des NLP beschäftigt sich intensiv mit Körpersprache und den hiermit korrespondierenden psychischen Effekten. Eine maßgebliche Erkenntnis dieser Studien ist der Zusammenhang zwischen Augenstellung und gedanklicher Tätigkeit. Dies ist keine psychologische Willkür, sondern hat effektiv mit der Vernetzung der Gehirnregionen zu tun:

Blick nach links oben: Erinnerung an tatsächlich erlebte Bilder
Blick nach rechts oben: Vorstellungen und Fantasiebilder
Blick horizontal links: Erinnerung an vergangene Interaktionen
Blick horizontal rechts: Vorstellung zukünftiger Interaktionen
Blick nach links unten: Erinnerung an vergangene Gefühle
Blick nach rechts unten: Vorstellung emotionaler Reaktionen und Erinnerung an emotionale Motivationen für bestimmte Lebensziele

Das Ergebnis dieser Forschungen zeigt also eine Korrespondenz zwischen der Blickrichtung links = Vergangenheit und rechts = Zukunft. Außerdem gilt die Verbindung oben = außen (die Bilder der Außenwelt) und unten = innen (Gefühle und emotionale Reaktionen auf die Außenwelt). Die horizontale Achse bildet die Verbindung zwischen Ich und Du.

Nun könnte man glauben, dies seien Erkenntnisse neuester psychologischer Forschungen; jedoch weit gefehlt: Neben der Astrologie hat man gerade in den klassischen Kunstlehren um diese archetypischen Zusammenhänge immer schon gewusst und in der Symbolik der Bilder alter Meister ist dies auch deutlich zu sehen. Der Horizont bildet immer die Grenze zwischen innen und außen. Liegt nun also dieser Horizont sehr weit unten und lässt einen sehr großräumigen Himmel erkennen, bedingt dies im Betrachter eine Offenheit, welche eine extrovertierte Grundeinstellung dem Objekt gegenüber erzeugt. Liegt der Horizont dagegen oberhalb der Mittelachse, dann vermittelt uns dies eine Stimmung der Innenschau und der Weltabgekehrtheit. Gegenstände, die links der Mittelachse abgebildet sind, zeigen Einflüsse der Vergangenheit, Traditionen oder Manifestationen, während die Dinge rechts davon Zielsetzungen Erwartungen oder zukünftige Ereignisse symbolisieren. Alte Meister verstanden es daher die Positionen und Blickrichtungen der von ihnen dargestellten Personen genauestens zu planen und maßen ihnen hierdurch konkrete Bedeutungen zu.
Auch in den Mandalas folgen die Formen und Farben dieser Raum-Symbolik. Während sich die prinzipiellen Kategorien von Raum und Zeit in jedem Geist befinden, was durch den Kreis im Quadrat ins Bewusstsein geholt wird, symbolisiert der kontrastreichere Vordergrund die Bahnen, auf denen sich die aktive Aufmerksamkeit bewegt. Diese sind nicht unbedingt gleichmäßig verteilt.
Dies sollte nun nicht zu der irrigen Annahme verleiten, dass jemand sich nicht kennt, wenn sich seine Energiebahnen im oberen Bereich konzentrieren, oder jemand der Außenwelt keine Aufmerksamkeit schenkt, wenn sie nur im unteren Bereich zu finden sind. Das ist selbstverständlich so nicht der Fall. Wie Regentropfen eine Wasseroberfläche kräuseln, so bewegt jeder Einfluss auf die Seele die gesamte Struktur in allen Bereichen. Was ersichtlich wird ist, dass jemand, der seine Aufmerksamkeit im Innen konzentriert hat, einen Einfluss von Außen anders verarbeitet als jemand, der ihn dort direkt aufnimmt. So wie das Ohr nicht bei der Schallquelle sitzen muss um den Schall zu hören, so muss die sensible Energiebahn der Aufmerksamkeit, den Einfluss nicht direkt berühren um ihn wahrzunehmen. So wie ein Netz von Seismographen ein Erdbeben genau lokalisieren kann, obwohl keines der Geräte direkt am Epizentrum sitzt, so gelingt es den seelischen Strukturen der Aufmerksamkeit die Erregungswellen der Ereignisse durch die Ganzheitlichkeit der Individualität hindurch zurückzuverfolgen, bis hin zu ihrem Ausgangspunkt. Wahrgenommen wird demnach überall. Aber verarbeitet wird jedes Ereignis in den durch das Horoskopmandala angezeigten Bahnen.

Form

Als Kandinskiy in den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts seine Farb- und Formtheorie entwickelte, rief er damit viele Gegner auf den Plan. Die theosophische Basis, auf welcher diese aufgebaut war, ließ vermuten, dass hier eine spirituelle Kraftlehre vorlag, welche mit der Postmoderne nicht konform ging. Der esoterische aber menschenfeindliche Hintergrund der nationalsozialistischen Symbolverehrung tat sein übriges, um eine derartige Lehre von der Form-Wirkung zu diffamieren: "Eine Form ist eine Form ist eine Form. Mag uns ein schönes Design auch ansprechen, eine Bedeutung liegt in seiner Form nur dann, wenn wir ihr eine zuordnen. Bedeutungen sind menschengemacht und nicht grundsätzlich naturimmanent, basta!" Noch heute, im Zeitalter des konstruktivistischen Pluralismus (alles ist subjektiv, relativ und daher gleich-wertig) ist es politisch nicht korrekt, Formen per se Bedeutungen zuzuerkennen. Und das, obwohl zum Beispiel die Kinesiologie die Wirkung von geschauten Formen auf Körperfunktionen bereits nachgewiesen hat. Auch ist jedem aufmerksamen Leser klar, dass die Verwendung verschiedener Schriftarten unterschiedliche Stimmungen hervorruft.
Aber wenn diese Erkenntnisse offizielle Anerkennung finden würden, wäre unser modernes, aufgeklärtes und säkulares Weltbild in Gefahr.
Es hat also jede Form eine ihr entsprechende Bedeutung. Mikrobiologen und Biochemiker werden jetzt wohl mit dem Kopf nicken. Schließlich ist es die Form der Proteine, welche ihre Funktion in der Zelle hauptsächlich bestimmt. So wie auch die Form eines Schlüssels ihre Bedeutung im Zusammenhang mit einem bestimmten Schloss entfaltet. Hier liegt der Zusammenhang zwischen Form und Bedeutung klar auf der Hand. Aber auch wenn man während eines Klartraumes vom Alpha- in den Gamma- oder Deltazustand gleitet, was in einem nichtluziden Zustand der traumlose Tiefschlaf ist, wird dieser Zusammenhang immer wieder deutlich: Die farbigen Traumszenen wandeln sich dabei zu nichtoptischen, sondern emphatischen Wahrnehmungen von räumlichen, geometrischen Strukturen und nichtakustischen Wahrnehmungen von zeitlichen, proportionalen Klangstrukturen. Dann bewegt man sich in den subtilen Bereichen der archetypischen (T)raumzeit, in der jede Form Bedeutung hat, weil jede Bedeutung Form ist. In diesem Zustand des subtilen Bewusstseins ist erkennbar, dass die wahre Relativität nicht mit Bedeutungslosigkeit identisch ist. Es gibt ein rekursives Netz von Bedeutungszuweisungen, die ausschließlich aus Formen bestehen. Diese sind zwar relativ, so wie "oben", "unten", "links" und "rechts" relative Begriffe sind, je nach dem, wo man selbst steht, aber sie sind keineswegs beliebig in ihren Bedeutungen. Es gibt ein Bedeutungsvokabular im Bereich der Formen. Und dieses Vokabular bestimmt auch in den Horoskop-Mandalas, welche Formen die Wege der Aufmerksamkeit annehmen. Auch diese Wege entstehen aus einem Netzwerk von rekursiven Bedeutungszuweisungen zwischen den einzelnen Sensoren des Bewusstsein. Und diese Formen treten bei einer kontemplativen Betrachtung des eigenen Mandalas in Resonanz mit den inneren Wegen der Psyche. Im Schwung des Weges, in der rhythmischen Wiederholung der Muster, in ihrer gegenseitigen Überlagerung spiegelt sich eine Dynamik, ein Kraftfluss, der die Art der Verarbeitung von allen seelischen Impulsen verdeutlicht.

Farbe

In der Geschichte der Farbenlehre gibt es einen herausragenden Streit: die Auseinandersetzung zwischen naturwissenschaftlich orientierten Farbtheorien nach Newton und den geisteswissenschaftlichen Farbtheorien nach Goethes Farbenlehre. Leider lernen wir in der Schule nur die Theorie von Newton kennen, weil sich heute die Pädagogen sicher zu sein scheinen, dass Goethe mit dem, was er selbst seine wichtigste Arbeit nannte, falsch lag. Ich dagegen sehe keinen Widerspruch in diesen beiden Ansätzen. Vielmehr ergänzen sie sich. Goethes Standpunkt könnte man als phänomenologische Morphologie bezeichnen. Und gerade aus der Ecke der Evolutionsbiologie, welche diesen Ansatz am ehesten wissenschaftlich zu untersuchen in der Lage ist, kommt seine Rehabilitierung. Wie Goethe es beschreibt, liegen die Urgegensätze der Farben biologisch in Gelb und Blau, da die organische Voraussetzung zur Wahrnehmung der Farbe Rot erst viel später entstand. In Kombination aller Farbempfindungen wurde damit auch die Wahrnehmung der Farbe Grün möglich. Laut Goethe ist Grün die irdische Mischung der Farben Gelb und Blau. Rot dagegen ist die himmlische Mischung der beiden Farben Orange und Violett, welche ihrerseits energetisch gesteigerte Formen von Gelb und Blau darstellen.

Gelb, Blau, Rot und Grün. Das sind auch die Farben der vier Elemente Luft, Wasser, Feuer und Erde. Allerdings ist die Zuordnung nicht so einfach wie sie zunächst erscheint. Auffällig ist dies vor allem beim Element Erde. Ist Erde nicht braun? Wieso wird ihr die Farbe Grün zugeordnet? Wenn man sich die Sache genau überlegt, ist auch Luft nicht gelb. Und Wasser ist transparent aber nicht blau. Und ist Feuer wirklich rot?

Wie kommen also die Elemente zu ihren Farben?
Es sind ihre Funktionen, die Folgen ihrer Eigenschaften, die diese Farbzuordnungen rechtfertigen:

  • Die Hitze des Feuers bringt die materiellen Partikel zum Glühen, welche dann rotes Licht ausstrahlen. Es ist also die Bewegungsenergie des Feuers, welche diese Farbzuordnung rechtfertigt. Der Wille, etwas zu bewirken, die Motivation, die das Subjekt zur Ursache werden lässt. Diese innere Kraft ist - wie Goethe richtig erkannte - göttlichen Ursprungs. Es ist die im Subjekt individualisierte Schöpferkraft.
  • Wasser reflektiert den Himmel und erscheint daher blau. Es ist also die Fähigkeit zur Reflexion des Gegebenen, zur Anpassung der eigenen Eigenschaften an die vorgefundenen Bedingungen. Blau als ursprüngliche Farbe der Objektwelt wird zur Farbe des Gefühls, weil durch das Gefühl das Subjekt die Fähigkeit erhält, die Objektwelt im eigenen Inneren widerzuspiegeln, wie das Wasser den blauen Himmel.
  • Luft ist transparent, weshalb es vom gelben Licht der Sonne durchdrungen wird. Im Gegensatz zum Blauanteil des Sonnenlichts, welcher in der Atmosphäre zerstreut wird, ist das gelbe Licht punktförmig am Himmel lokalisiert. Es bietet sich daher als Symbol für die konzentrierte Aufmerksamkeit eines klaren Gedankens, einer zuverlässigen Information geradezu an. Licht und Bewusstsein sind nicht zufällig esoterische Synonyme. "Licht auf eine Sache werfen" bedeutet, sie mit Informationen zu umkreisen, bis sie in ihrem Wesen erkannt, geschaut wird.
  • Erde nährt das Leben, welches sie daher mit einem grünen Mantel überzieht. Die Biosphäre ist die Folge der stabilen Umweltbedingungen, wobei diese wiederum ihre Beständigkeit zu einem großen Teil der Biosphäre selbst zu verdanken haben. Hier zeigt sich wieder die Weisheit von Goethes Farbenlehre, denn die stabilisierende Basis des Lebens ist auch als irdische Mischung der beiden Grundeigenschaften des Bewusstseins zuzusprechen, der emotionalen Reflektion (Wasser) und der gedanklichen Interpretation (Luft). Auf einer niedrigeren Stufe hält sich Leben durch den Balanceakt zwischen Identifikation und Differenzierung im Gleichgewicht. Gelb und Blau werden als irdische Mischung zum Grün.

Innerhalb der Mandalas sind alle erdenklichen Farbmischungen möglich. Diese, mit ihren psychischen Entsprechungen genauestens aufzuzählen würde den Rahmen dieses Buches bei weitem sprengen. Tatsache ist aber, dass jede Farbe sowohl ihr psychisches als auch ihr astrologisches Pendant hat.

Philosophisch entsprechen die Grundfarben Gelb und Blau dem phänomenologischen Urgegensatz "Subjekt - Objekt" und haben künstlerisch die Funktion von warm und kalt.
Rot wird damit zum persönlichen Wollen, wenn es durch Gelb erwärmt wird und zum sozialen (aber auch philosophischen und religiösen) Sollen, wenn es durch Blau gekühlt wird.
Ebenso verhält es sich mit Grün: Durch Gelb erwärmt deutet es auf sinnlichen Genuss, durch Blau gekühlt, auf pragmatische Sachlichkeit.
Aus diesen innerpsychischen Farbbedeutungen ergibt sich ein Zusammenhang zwischen Entwicklung des Bewusstseins und phänomenologischer Ontogenese der Schöpfung, d.h. dem Entstehen der Welt im Bewusstsein des Menschen. Wie die Welt dem Menschen erscheint lässt sich somit durch Farbtöne und Farbkombinationen stimmig darstellen.

Struktur

Zuletzt zeigt uns neben Form und Farbe noch die Struktur der Bahnen eine Eigenschaft der Aufmerksamkeit, mit der die Seele ihre Eindrücke verarbeitet. Wie werden Informationen von einem Punkt zum anderen gelenkt?Manche Linien erscheinen in ihrer Eigenschaft glatt und kantenlos, andere löchrig wie ein Sieb und wieder andere wirken grob sandig, erdig. Auch jede Struktur hat ihre individuelle Bedeutung. Wird auf einer glatten Struktur zum Beispiel die Information völlig reibungslos übermittelt, so zeigt die löchrige Struktur eine Durchlässigkeit, die immer wieder andere Aspekte der Gesamtpersönlichkeit mit einfließen lässt; die Eindrücke sickern quasi während der Verarbeitung in die Seele ein wie Wasser in humusreiche Böden. So gibt die Struktur des Bildes auch Aufschluss darüber, wie flexibel, empfänglich, stringent oder agil die Persönlichkeit angelegt ist.

Fazit

Anhand all dieser Eigenschaften könnte man nun also daran gehen, ein astrologisches Mandala logisch, linear und mit dem Verstand zu analysieren. Genau dann aber, verliert es seinen Sinn. Wir sollten bedenken, dass der Mensch - einem Eisberg vergleichbar - nur zu einem kleinen Teil ins Tageslicht des Bewusstseins hineinragt. Die Mehrheit seines Wesens bleibt gesteuert und bewegt durch die karmischen Ströme des Unbewussten. Spätestens hier wird auch deutlich, dass dieser Dualismus zwischen Mensch und Natur gar nicht existiert, dass aus jenen tiefen Schichten unserer kollektiven Natur Botschaften aufsteigen und im Bewusstsein relevant werden, deren wahren Ursachen uns unbekannt bleiben müssen. Wir sind nicht nur Individuen sondern auch Werkzeuge umfassenderer Zusammenhänge und Organe größerer Willensimpulse. Der Charakter unserer Persönlichkeit dient dann einem sinnvollen Ganzen, wenn wir es schaffen, die Kräfte so auszuleben, die sie von diesem größeren Ganzen gemeint waren.

Ich möchte also allen empfehlen, die sich so ein Horoskop- Mandala erstellen lassen wollen oder bereits eines besitzen, all diese Erklärungen wieder zu vergessen und sich einfach in das Bild fallen zu lassen. Die Wirkung entfaltet es dann von ganz alleine.

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