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Oktober 2013

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creAstro
Gerhard Höberth
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PostHeaderIcon Gerhard Höberth

Gerhard Höberth Gerhard Höberth, geb. 1960 in Mistelbach a.d.Zaya (A), Astrologe, Künstler mit Schwerpunkt Cyber- & Lightart, Verleger, Autor und Philosoph, lebt und arbeitet derzeit in Wasserburg am Inn.

Er hat nach langen Studien ein Verfahren entwickelt, mit dem die Faktoren eines Horoskops in eine meditative Struktur umgewandelt werden können.

PostHeaderIcon Vita (Kurz Autobiographie)

  • 1960 - wurde ich im niederösterreichischen Mistelbach geboren, musste aber feststellen, dass meine beiden Schwestern schon da waren. Meine ganze Kindheit hindurch hatte ich dann das Gefühl, dass sie mir immer zwei Schritte voraus sind.
  • 1961 - zogen unsere Eltern mit uns nach Wien.
  • 1964 - gingen meine beiden Schwestern zur Schule und ich lernte mit ihnen Lesen und Schreiben.
  • 1969 - faszinierte mich die Mondlandung und ich begann mich für ScienceFiction zu interessieren. In dieser Literatur wurde ich immer wieder mit sogenannten "Mutanten" (Telepathen, Teleporter, Telekineten, usw.) konfrontiert, was meine Aufmerksamkeit besonders fesselte.
  • 1972 - durch das Buch Easy Journey to Other Planets wurde ich mit der Idee vertraut, dass die Fähigkeit der Mutanten aus den Romanen vielleicht auch erlernbar ist - vielleicht sogar für mich? Bei meiner Tante fand ich dann das Buch Autogenes Training und das schien mir ein guter Einstieg zu sein.
  • 1974 - Selbsthypnose, ein weiters Buch, dass mich faszinierte und mich mit der Methode der Arm- und Beinlevitation bekannt machte.
  • 1975-1979 - 1976 erhielt meine bis dahin ungetrübte Fortschritts-Euphorie und Technikgläubigkeit einen Dämpfer, als ich mich über die technischen und sozialen Gefahren und über die ungelösten Probleme der Atomkraft informierte. Seither bin ich Atomkraftgegener, aber immer noch an technischen Innovationen interessiert.
    (Bis heute glaube ich an die Zukunft der Menschheit im Weltraum. Allerdings sehe ich die Hindernisse auf dem Weg dorthin nicht in den technischen Problemen sondern vielmehr in den sozialen Problemen, die weltweit vorher gelöst werden müssen. Und damit ist es auch ein spirituelles Problem.)
    1978 Kirchenaustritt, konnte mich mit Gottes Bodenpersonal nicht mehr einverstanden erklären.
    beruflich: Ausbildung zum Computertechniker und Programmierer
    künsterlisch: Erste autodidaktische grafische Arbeiten;
    spirituell: seit 1977 bis heute übe ich mich regelmässige in verschiedensten Meditationstechniken.
  • 1980-1984 - beruflich: Gärtner, Schafhirte, Betreuung behinderter Kinder;
    künsterlisch: Erste Ausstellungen in Wien; Mitglied der Künstlergemeinschaft "AITJAHE"; Künstlerische Ausbildung im "Kollektiv-Kreis",
    spirituell: "(Para-)Schamanische" Ausbildung (SILVA-MIND-CONTROL), Psycho-Coatch-Ausbildung (psychologische Entscheidungstheorie nach Stille). Zudem begann eine Zeit der intensiven Diskussionen mit Vertretern verschiedenster Glaubensrichtungen (Katholiken, Zeugen Jehovas, Sannyasins, Kinder Gottes, Moslems, Juden, Scientologen, Buddhisten, Hare Krishnas, Mormonen, Baha'is und (Plastic-)Schamanen).
    Seit 1984 bin ich Nichtraucher und Vegetarier
  • 1985-1987 - beruflich arbeitete ich als Technischer Zeichner und Illustrator, wobei ich bereits damals größtenteils mit dem Computer arbeitete;
    künsterlisch: Übergang zu Ölmalerei und Airbrush; Ausweitung der Ausstellungstätigkeit auf ganz Österreich;
    spirituell: ZAZEN und Vipassana, gleichzeitig begann ich mit vergleichenden Religionsstudien.
  • 1988-1991 - Nun arbeitete ich beruflich als Selbständiger Grafiker und Illustrator und begann mit einem Philosophiestudium an der Universität Wien.
    Künstlerisch beschäftigte ich mich mit harmonikalen und fraktalen Proportionen und startete die Ausstellungsserie "Chaos mit System". Nun kam die offizielle Anerkennung als Künstler durch das Österreichische Ministerium für Kunst und Kultur.
    Auf der spirituellen Ebene versuchte ich mich mit klassischer Traumarbeit und Klartraumtechniken (Luzidität) weiter voran zu bringen und begann pychologische Studien und Selbsterfahrungen. Mein Hauptaugenmerk lag dabei auf Systemtheorie und Gruppendynamik. Dazu wurde ich auch Mitglied im ÖAGG.
  • 1992-1994 - Grafik und Kunst wachsen in meinen Arbeiten immer mehr zusammen. Experimente mit Symbolen und archetypischen Formen stellen eine Verbindung von Kunst und Philosophie her (u.a.Harmonik nach Hans Kayser). In München mache ich in dieser Zeit eine 2-jährige Ausbildung in psychologischer Astrologie.
  • 1995-2000 - Umzug von Wien nach Wasserburg am Inn; Ab 1996 gründete ich mit der Seite www.creastro.de eine der ersten astrologischen Internetpräsenzen.
    Teilbereiche meiner Arbeit in Harmonik fasste ich in einem Vortrag für das Freie Musikzentrum Münschen (FMZ) zusammen und veröffentlichte den Text unter dem Titel "Das Lambdoma als Dreh- und Angelpunkt zwischen Wissenschaft und Glaube". Darin wird unter anderem die Existenz der musikalischen Untertonreihe nachgewiesen;
    Über mehrere Jahre analysierte ich aufgrund harmonikaler Proportionen die Einzelgradbedeutungen des astrologischen Kreises. Im Januar 2000 erschien mein astrologisch-philosophisches Buch "Struktur der Ganzheit" (ISBN-3-9805414-8-7), indem ich die Grundlagen dieser Arbeit offen legte.
    ...
  • 2001-2003 - In diesen drei Jahren galt meine (fast) ungeteilte Aufmerksamkeit der Entwicklung der Kosmischen Momente.
    ...
  • 2004-2005 - Weiterentwicklung der Digitaltechnik und Verbindung mit Acrylmalerei zur Hybridtechnik.
  • 2006 - Erscheint der philosophische Roman "ITEX Kurioso" (ISBN10: 3-939078-02-6)
  • 2007 - Seit März 2007 bin ich Vorstandsmitglied des Wasserburger Kunstvereins AK68 und - davon unabhängig ;-) - eingetragen im "Who is Who in der Bundesrepublik Deutschland"
  • 2008 - präsentierte ich erstmals meine Philosophie des "Evolutionären Idealismus" auf der Website Ev.Id.En.Ce (ein Acronym für Evolutionary Idealism Enlightment Center) und auf www.evolutionaerer-idealismus.de.